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Unsere Ernährung aus chinesischer Sicht

Der mir in meiner Praxis am häufigsten auffallende Ernährungsfehler ist die Belastung mit zuviel kalten Nahrungsmitteln. Mit "kalt" qualifiziert die chinesische Diätetik die abkühlende Wirkung eines Nahrungsmittels auf den Organismus. Das hängt nur zum Teil davon ab, ob ein Getränk kalt genossen wird oder etwa ein Gemüse ungekocht gegessen wird. Mindestens ebenso wichtig ist die Temperaturcharakteristik des Nahrungsmittels an sich. So wirkt ein Schnaps aufwärmend, auch wenn er eisgekühlt getrunken wird. Pfefferminztee wird kühlen, auch wenn er heiß getrunken wird. Es gibt Zubereitungsarten, die kalt-wirkende Nahrungsmittel etwas wärmer werden lassen. Bananen z.B.wirken deutlich abkühlend, besonders wenn sie roh gegessen werden. Werden sie aber, wie im Chinarestaurant üblich, in Honig gebacken, so werden ihr wärmende Energien hinzugefügt. Äpfel z.B. wirken neutral-warm bis leicht kühlend. Aber ein Backapfel, besonders wenn er mit warm-wirkenden Rosinen, heiß-wirkendem Zimt und (neutralem) Honig heiß gereicht wird, kann an kalten Tagen schon sehr gut wärmen. Mineralwasser, besonders mit hohem Kochsalzgehalt, wirkt kühlend. Eisgekühlt wirkt es natürlich noch stärker abkühlend. Unters Jungvolk zu bringen versuchen wir beharrlich gegen den Widerstand der beiden Jüngeren. Pfannkuchen mit Zimt sind eines der wenigen Gerichte, die aufgeschlossen sind, wärmen und auch noch gemocht werden, sozusagen Highlights einer anders als üblich verstandenen Infektprophylaxe.

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